kelag Schaukraftwerk Forstsee
Saag 15
9220,
Velden
Das Kraftwerk Forstsee ist 1925 als erstes Speicherkraftwerk in Kärnten in Betrieb gegangen. Es erzeugt pro Jahr rund 3 Mio. kWh Strom und hat eine Leistung von 2,4 MW. Das Krafthaus, eine Villa im Jugendstil, ist von Franz Baumgartner geplant worden, dem wichtigsten Vertreter der Wörthersee-Architektur.
www.kelag.at
Mieze Medusa
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www.miezemedusa.com
Markus Köhle
Markus Köhle schreibt und liest wann und wo immer er kann, lebt, liebt und arbeitet in Tirol und Wien und fährt gerne Zug.
Er studierte in Innsbruck und Rom Germanistik und Romanistik, unterrichtete in Tunis Deutsch als Fremdsprache, ist Moderator und Organisator des Bierstindl Poetry Slams in Innsbruck, Projektassistent an der Uni eben dort und schreibt seit geraumer Zeit um sein Leben und an der Dissertation zum Thema Literarisches Leben in Tirol.
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www.autohr.at
T: 0650/8519850
Bewegungstheater TA MA MU
Nach dem Tod von Bettina Nisoli 1996 übernahm Roman Scheidl die Leitung des Ensembles. 1997 trat Katharina Puschnig bei. Seit diesem Zeitpunkt begann eine Zusammenarbeit im Atelier und auf der Bühne. Durch ihren Kontakt zum Schriftsteller Wolfgang Hermann verlagerte sich der Schwerpunkt nun vom Tanz auf die Sprache. Es entstanden szenische Lesungen mit Live-Lichtzeichnung und Musik. Mit dem Beitritt der beiden Musiker Dieter Strehly 1997 und Wolfgang Tambour 1999 sowie der Tänzerin Magda Loitzenbauer 2001 ist die Idee des TA MA MU, die verschiedenen Kunstsparten auf der Bühne zu vereinen, wieder erfüllt.
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www.tamamu.com
Roman Scheidl
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www.romanscheidl.at
19
MAI
19.00

3
JULI
Geöffnet: Täglich ab 10.00 Uhr (Mai/Juni: Montag geschlossen)
Die Eröffnungsveranstaltung des Kunstprojektes Solysombra bewegungwirdgestalt findet im Kraftwerk Forstsee Velden statt. Das Kraftwerk lädt zu einem Abend mit Musik, Literatur, Tanz und der ersten künstlerischen Intervention ein:
Vorstellung der Projektidee
MIEZE MEDUSA und MARKUS KÖHLE: eine Rap-Performance über Banalitäten in Schräglage mit Freiraum.
Die HipHopaffine Spoken Word Poetin Mieze Medusa und der sprachspielverliebte Performance Poet Markus Köhle verstehen sich auf Slam, Spoken Word und Performance Poetry und auch privat gut.
Für Solysombra bewegungwirdgestalt gehen die beiden in sich und stimmen ihre sehr unterschiedlichen Textstrategien auf den Abend ab, greifen in die Textkiste und performen ein ganz besonders Duett. Verschiedene Stile greifen witzig, harmonisch, streitsüchtig und sonstwie in einander. Echtes Leben eben!
POINT of BALANCE
Wenn aus einem kleinen Pinselstrich ein Mönch im Meditationssitz, eine Wüstenpflanze, ein Einbaum mit einem einsamen Ruderer wird, dann müssen wir uns in einer Performance von Roman Scheidl befinden. Die scheinbare Mühelosigkeit, mit der ein Maler auf seinem Projektor seine Motive ineinander übergehen lässt – begleitet von einer Schauspielerin, einer Tänzerin oder einem Flötenspieler -, diese Mühelosigkeit ist es, die den Betrachter in Bann schlägt. Nicht nur dies: Was den Zuseher so sehr verblüfft ist, dass er Zeuge wird beim Entstehen von feinem, filigranen Material, einem Hauch, einem Schleier von Illusion, der sich, wenn das Licht angeht, in Nichts auflösen wird.
MITWIRKENDE:
KATHARINA PUSCHNIG: Bühnenregie, Sprache, Live-Zeichnung
ROMAN SCHEIDL: Live-Zeichnung, Künstlerische Leitung
MAGDA LOITZENBAUER: Tanz, Choreographie
KYOKO ABE: Komposition
DIETER STREHLY: japanische Bambusflöte und Saxophon
PETER HORN: Technik
TEXTE: Wolfgang Hermann
Weitere Informationen: www.tamamu.com
Foto Copyright Lisi Gradnitzer
Hier startet die BEWEGUNG über das Land Kärnten: der Generator, die Turbinen und das Schwungrad werden, als symbolischer Gestus, im Kraftwerk hochgefahren – als ein Auftakt zu BEWEGUNG WIRD GESTALT.
In den darauf folgenden Wochen werden spezielle Führungen für Kinder und Schulgruppen angeboten zum Thema: Mensch und Maschine.
Roman Scheidl setzt mit einer künstlerischen Intervention, die 6 Wochen vor Ort bleibt, ein sichtbares erstes Zeichen: Fahnen im Wind, die den Ort ergreifen und begreifen: ein Ort, an dem Wirtschaft und Kunst eine neue Einheit bilden – vor allem inhaltlich. Ein Kraft.Werk. Zwei große Fahnen mit TänzerInnen, die sich im Wind bewegen und zum See hinausfliegen, dazu kleine bunte Wimpeln. Im Ausstellungsbereich Bühnentücher und Tanzzeichnungen, die für das Theater und die Bühne gemacht und verwendet wurden.
Fahnen:
Nähen und Fertigung: Claudia Unterluggauer
Siebdruck: Dinold