VERANSTALTUNGSORT

Galerie Judith Walker
Schloss Ebenau/Rosental
9162, Weizelsdorf

.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
www.galerie-walker.at
T: 04228/21 10
T: 0664/3453280

ZUR PERSON

Bild des Akteurs: Monika Pegam

Monika Pegam

Bild des Akteurs: Elke Maier

Elke Maier
1986-93 Akademie der Bildenden Künste München Studium der Malerei und Grafik
1994-96 Staatsexamen für das Lehramt Kunsterziehung am Gymnasium
1996-98 Studium der Psychologie an der Universität Klagenfurt
1998/99 Hochschule für Angewandte Künste Wien
2000/01 Studium der Philosophie an der Universität Klagenfurt
f r e i s c h a f f e n d
seit 1996 Atelier in Millstatt am See
T: +43 4732 4049

Georg Planer

Bild des Akteurs: Egon Straszer

Egon Straszer
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Bild des Akteurs: Helmut Machhammer

Helmut Machhammer
1962 geboren in Kalwang; 1989 -1985 Akademie der Bildenden Künste, Wien; 1985 Diplom bei Joannis Avrimides; leitet seit 1989 das Internationale Bildhauersymposion Krastal in Kärnten; lebt und arbeitet in Wien, Kalwang und im Krastal
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Bild des Akteurs: Eun Nim Ro

Eun Nim Ro
1946 geboren in Chonju, Südkorea; 1970 Übersiedlung nach Deutschland; 1973 - 79 Studium der Malerei an der HfBK in Hamburg; Eun Nim Ro lebt und arbeitet in Hamburg

RÜCK SCHAU

25
JUNI

11.00

Bis

10
SEPTEMBER

Parcour der Wahrnehmung Monika Pegam • Elke Maier • Georg Planer • Egon Straszer • Helmut Machhammer • Eun Nim Ro

Schloss und Schlosspark Ebenau, Rosental  Installationen und Performances

GALERIE JUDITH WALKER, WEIZELSDORF

Geöffnet: Juli – August Fr – So 11 – 18 Uhr, September Sa und So 14 – 18 Uhr

Im Schlosspark Ebenau wird ein Parcour der Wahrnehmung installiert. Skulpturen aus Stein, Eisen, Holz und Marmor bieten den Besuchern die Möglichkeit, Kunst auch anzugreifen, haptisch zu erfassen und mit den Händen zu begreifen. Im Zentrum dieses temporären Skulpturenparks steht das Ergreifen als ein haptisches Wahrnehmungserlebnis.

hôtel de diós I „non sufficit terra“
Monika Pegam: Idee / Konzept
Poetische Performance und Installation
hommage à Juan de Dios (Gründer des Ordens der Barmherzigen Brüder)
SchülerInnen der 10. Klasse der Waldorfschule Klagenfurt: Ausführung
SchülerInnen des BG/BRG für Slowenen als mitwirkende Gäste
Dominik Achatz: Film
Peter Hotzy: Mitarbeit


hôtel de diós II - Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit

Elke Maier & Georg Planer,
BEFLÜGELTE FLUSSTEINMENSCHEN
Vom Wasser geformte Steine werden zu Menschen gestaltet…
Vom Wasser durchströmte Birken werden zu lichtdurchfluteten Flügeln…
In Verbindung miteinander gerät die Gestalt in Bewegung…


Egon Straszer, Helmut Machhammer, EIN ARTIFZIELLER GARTEN
DER GEGENSÄTZE… POLARITÄT... DUALITÄT… VARIATION
Die Artefakte sind durch die Auswahl des Materials Stein und den damit verbundenen Arbeitsprozess eine Art archaische Kunst, die den Lebenszeitrhythmus entschleunigt. Skulptur ist Raum, damit verbunden sind die Himmelsrichtungen, Höhen und Tiefen, Flächen und Hohlräume, Formen im Spiel von Licht und Schatten, das Außen und Innen. Die Arbeiten sind schwerwiegende Begleiter, wecken Neugierde und das Bedürfnis des Begreifens und Berührens.

Im Innenraum:
Eun Nim Ro
BildZeichen
Malerei, Installation
Zeichnungen der koreanischen Künstlerin Eun Nim Ro werden in der Schlosshalle zu sehen sein. „Man sagt, die Natur macht eine Kreisbewegung, die sich ständig wiederholt. Deshalb sehe ich zwischen Pflanzen, Menschen und Tieren keine prinzipiellen Unterschiede. Sie haben alle das Gemeinsame, nur für eine Weile auf dieser Erde zu sein…“ (Eun Nim Ro).
Kräftige Pinselstriche und auf das Wesentliche reduzierte, oft archaisch anmutende Formen sind merkmalhaft für die seit 1970 in Hamburg lebende Künstlerin. Auch dem Papier als Bildträger kommt eine wesentliche Bedeutung zu, sind damit ja Kindheitserinnerungen verbunden. (In Korea wird Reispapier häufig als Gestaltungsgrundlage, aber auch als Baumaterial verwendet.) Klare, einfache Formen, die durchaus farbliche „Spielereien“ zulassen, kehren immer wieder. Nicht von ungefähr empfindet Eun Nim Ro das weite Feld der Kunst als ihre Spielwiese. Nicht mit einer „fertigen“ Natur, sondern mit einer, die sich ständig verändert, ist der Betrachter konfrontiert. Bei Eun Nim Ro ist alles im Werden, was in ihren Bildern Gestalt annimmt.